Insgesamt 20.000 Euro für Hochwasserschäden

Die Spenden der OVAG gehen nach Büdingen, Ortenberg und Glauburg.

Als Unternehmen, das tief in der Region verwurzelt und auch von den Hochwasserschäden betroffen ist, sei es für die OVAG selbstverständlich, auch einen finanziellen Beitrag zu leisten, um die Not und Schäden von anderen zu mildern, die das Jahrhunderthochwasser in der östlichen Wetterau hervorgerufen hat. Dies betonen die beiden Vorstände des kommunalen Unternehmens, Joachim Arnold und Oswin Veith, in einer gemeinsamen Erklärung. Deshalb stellt die OVAG den drei besonders betroffenen Städten und Gemeinden – Büdingen, Ortenberg und Glauburg – jetzt eine Spende über insgesamt 20.000 Euro zur Verfügung.

„Es liegt in den Händen der jeweiligen Bürgermeister, Magistrate und Gemeindevertretungen, für welche Zwecke sie das Geld im Zusammenhang mit den Schäden des Jahrhunderthochwassers verwenden“, sagen Joachim Arnold und Oswin Veith. „Die Verantwortlichen vor Ort wissen am besten, an welcher Stelle das Geld im Moment am dringendsten eingesetzt werden sollte, welche Einrichtungen oder Personen es aktuell besonders benötigen.“

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